Bio-Bier aus dem Biomarkt

Heute gibt es mal wieder ein besonderes Spezial. Und zwar geht es heute um Bio-Biere. Ich bin beeindruckt von der Auswahl die ich vorgefunden habe. Und deshalb habe ich mich auch dazu entschieden, einen Zwei-Teiler draus zu machen.

Heute fange ich mit den „klassischen“ Bieren an. Nächste Woche folgt dann Teil 2 mit den modernen Bio-Bieren. Also macht euch auf längere Beiträge gefasst und lehnt euch zurück. Los geht’s mit dem Tasting:

Fangen wir mal mir der alkoholfreien Weisse von Neumarkter Lammsbräu an. Diese ist ein bisschen leichter und milder als die originale Weisse. Aber trotzdem auch gut.

Im Geruch bemerkt man bei der leichten Weisse von Lammsbräu die typischen Aromen von Banane und Nelke, wie man sie von einer typischen Weisse kennt. Im Geschmack kommt die Banane auch leicht durch gepaart mit angenehmer Würze und einem schlanken Abgang. Schon mal ein erfreulicher Anfang, aber Lammsbräu ist mir eigentlich auch keine große Unbekannte. 😬

Die Lammsbräu Weisse Original riecht leicht nach Banane und Nelke. Im Geschmack herrlich würzig mit leicht herben Aromen und auch die Banane und Nelke kommt im Abgang leicht heraus. Trotzdem sie etwas kräftiger als andere Weisse ist, ist super erfrischend und perfekt für den Sommer.

Machen wir weiter mit der Dunklen Weisse von Lammsbräu. Im Geruch zuerst stark metallisch und nach kurzem Warten hefig-würzig und leicht nelkig mit Aromen von dunklem Krustenbrot. Und auch im Geschmack sind die dunklen Röstnoten deutlich zu erkennen. Dazu gesellen sich feine Würze und Hefenoten und auch auf der Zunge ist es leicht metallisch mit fein-prickelnder Rezenz. Eine interessante Weisse, aber man muss das Bier kurz „atmen“ lassen bis die metallischen Noten verfliegen.

Das Hofmark Pils schmeckt würzig nach grüner Paprika/Peperoni und leider sehr herb. Dadurch leider nicht so mein Fall.

Der Öko Urtrunk von Rother Bräu riecht typisch wie ein bayrisches Bier mit leckereren würzigen Hefenoten und auch deutlichem Malz mit leicht muffigem Bei-Geruch. Im Geschmack kommt das Malz auch deutlich durch gepaart mit hopfigen Noten. Eine deutliche Bittere im Abgang schließt das Bier ab. Der Öko Trunk hat eine sehr feine und leichte Rezenz, fast schon zu wenig.

Das Glossner Bräu Neumarkter Bio Gold ist ein wenig schwierig zu beschreiben. Im Geruch leicht malzig und ganz leicht nach Honig. Nach kurzem Stehenlassen ist der Geruch eher hopfig-würzig geworden. Im Geschmack etwas herb und gut würzig und angenehm süß.

Das Lager hell von der Brauerei Clemens Härle hat im Geruch leichte Noten von nassem Lappen und ein wenig trockenes Heu. Im Geschmack leicht würzig aber mild und hat eine ausgezeichnete Drinkability und ist ein super Sommerbier.

*Disclaimer: Anzeige|#selbstgekauft

Alle Biere in diesem Post sind bei Denn’s Biomarkt selber gekauft.

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