Urlaub im „gelobten Land“: Tag 1

Wenn man sich intensiver mit dem Gebräu Bier beschäftigt landet man früher oder später in Bamberg.  So ging es jedenfalls Thessa und mir (ja Premiere der erste Artikel vom Lars). Diese kleine aber feine Stadt liegt ca. 400 km von Berlin entfernt im schönen Oberfranken. In Sachen Bier darf man hier ruhig vom gelobten Land sprechen. Eine Jahrhunderte alte Brautradition ist hier noch sehr lebendig.
Bekannt vor allem für das Rauchbier und die vielen Brauereien in und um die Stadt ist es für jeden Bierkenner/fan oder auch Kulturbegeisterten genau das Richtige.

Kaum eingetroffen und eingecheckt wurde sich erstmal die Stadt angeschaut. Schnell war die erste Einkehr gefunden. Das Hofcafe, ein modernes Cafe/Restaurant mit einer guten Auswahl Getränken. Sehr nettes Personal und eine tolle Atmosphäre mit wunderschön offen gestalteten Innenhof. Die Preise waren für die gute Qualität sehr angemessen. 3,50€ für 0,5l.

Die ersten Getränke des Abends waren:

  • Mahr Kellerbier im tiefgekühlten Steinkrug: ein im Geruch mildes Bier mit angenehm süffig-süßen Geschmack. Besonders zu erwähnen ist die Frische die einem das Gefühl gibt ein gerade gebrautes Bier zu trinken. Der runde Geschmack verbleibt lange auf der Zunge mit leicht malziger Note.
Glasaufschrift entspricht nicht immer dem Inhalt
  • Schlenkerla Lager: witzigerweise haben wir in dieser Traditionsbrauerei nicht zuerst das berühmte Rauchbier getrunken sondern das Lager. Wie schon gesagt gab es das Lager, ein mit leicht speckigem Geruch und stark metallischem Geschmack. Dieser verfliegt nun und hinterlässt das leichte Speckaroma. Der Körper war nicht ganz so Rund wie das Kellerbier.
  • Reesman Bräu Bamberger Pils: diesem Vertreter des berühmten Bierstils konnten wir leider nicht viel Gutes abgewinnen. Es erinnerte uns an ein Warsteiner und blieb nicht in Erinnerung.
  • Ein ganz besonderes Bier war die Bierfee. Ein Bier für den eher weiblichen Gaumen obwohl es für jedermann zu genießen ist, der ein frisches fruchtiges Bier zu schätzen weiß. Obwohl es eher was von einem Prosecco hatte: rotgold glitzernde Farbe und fruchtig mit einer kaum spürbaren Bittere. Gebraut mit Weißweinhefe aus Frankreich ist dieses Bier jedenfalls etwas Besonderes.

To be continued…

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